Rezension






Allgemein:

Titel: Ich kenne dich aus meinen Träumen

Autor/in: Clélie Avit

Verlag: Goldmann

Preis: (D) 8.99€ (A) 9.30€

Einband: Taschenbuch

Genre: Roman

Seitenanzahl:253



 Inhalt: 

Eine Junge Frau kämpft um ihr Leben.

Ein Junger Mann um ihr Herz.

Kann die Liebe Elsa retten?

Elsa fühlt gar nichts, weil sie im Koma liegt.
Alles was sie kann ist hören, z.B, dass ihre sie am Leben erhaltenden Geräte abgeschalten werden sollen.
Doch eines Tages platzt Thibault in ihr Zimmer.
Der fremde Mann beginnt mit ihr zu sprechen, ohne auf eine Antwort zu warten.
Er kommt wieder, denn er erkennt, was andere nicht glauben wollten, Elsa ist noch da.


Meinung:

So wo fange ich an. Ersteinmal ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen. Das sagt ja eigentlich schon ziemlich viel aus.
Allerdings gibt es ein oder zwei schlechte Kritikpunkte. 
Zum Beispiel ist das Buch aus der Sicht von Elsa und Thibault geschrieben. 
So ist das eigentlich nicht schlimm, aber die Sicht von Thibault war am Anfang
zwar ganz spannend aber zum Ende war es ziemlich langweilig. Da habe ich das meiste auch nur überflogen.
Eigentlich waren diese Teile auch ziemlich unnötig vom Inhalt her.
Und das Buch erinnert mich richtig an "Wenn ich bleibe" das ist eigentlich gut aber andererseits auch schlecht. Die, die "Wenn ich bleibe" kennen wissen was ich meine.
Leider musste ich auch nicht mitheulen oder lachen etc.
Außerdem hätte ich gerne mehr über das Aussehen der Personen erfahren. Das hat mir leider gefehlt.

Jetzt zu den wirklich guten Punkten.
Erstmal der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen. Leider aber nur in den Teilen aus Elsas Sicht. Die aus Thibaults Sicht sind einfach nur langweilig.
Die Gefühle waren ziemlich gut beschrieben, zu mindestens bei Thibault, Elsa konnte ja nichts fühlen aber trotzdem hat es Spaß gemacht über ihre möglichen Gefühle nachzudenken.
Schade fand ich, dass am Ende kein weiterer Verlauf beschrieben wurde. Zum beispiel, wenn sie aufwacht ob da irgendwelche Streitereien zwischen Elsa und ihrer Familie sind. Ob sich etwas zwischen Thibault und ihr entwickelt. Oder wenn sie stirbt, wie es mit Thibault endet. Es hat halt einfach einer kurzer Epilog gefehlt.


Fazit:

Da mich das Buch alles in einem Überzeugt hat bis auf ein paar Kritikpunkte kriegt das Buch von mir 3,5 Sterne.








Danke an Bloggerportal für das Rezensionsexemplar


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