Rezension

Rezension zu 'Wie das Licht von einem erloschenem Stern'

Titel: Wie das Licht von einem erloschenem Stern
Autor: Nicole Boyle Rodtnes
Verlag: Beltz & Gelberg
Seitenanzahl: 241

Inhalt:

Seit Vega bei einer Party gestürzt ist, kann sie weder sprechen, lesen noch schreiben. Diagnose: Aphasie. Doch war es wirklich ihr eigenes Verschulden? Oder wurde sie absichtlich geschubst?

Als Vega diesen Verdacht gegenüber ihrerr besten Freundin Ida und ihrer Schwester Alma andeutet, wenden sich beide vor den Kopf gestoßen ab. Vega ist frustiert und fühlt sich völlig unverstanden und entsetzlich einsam. Bis sie Theo trifft und sie gemeinsam die fehlenden Puzzelteile in Vegas Erinnerungen zusammensetzen...

Meinung:

Ich liebe diese Autorin ja und dieses Buch hat mir genauso gut gefallen, wie das andere!
Das Buch hat mich zerstört, aber ich liebe es trotzdem. Es ist so eine Hass-Liebe, aber nicht Hass an dem Buch, sondern an Charakteren, nicht weil sie schlecht wären, sondern weil ihre Taten mich zerstört haben, aber es so gut hinzubekommen, das man sich selber so schlecht fühlt ist ein Talent!
Ich habe mich so gut gefühlt während des lesens, aber wiederum war meine Stimmung danach total schlecht - Im Positiven Sinne!
Ich kann nur sagen, dass die Autorin sich mit diesem Buch selbst und viele andere übertroffen hat!
Es ist so unglaublich von den Charakteren (wobei mir Ami anderer Meinung ist :D) und der Geschichte und allem drum und dran!

Fazit:

Manchmal denke ich, ich gebe zu vielen Büchern 5 von 5 Sterne, aber dann wiederrum denke ich, wieso? Wenn ich so viele tolle Bücher lese, kann ich doch froh sein. Deshalb gebe ich auch diesem Buch 5 von 5 Sternen und kann euch jetzt auf den Weg geben, dass ihr das Buch kaufen und lesen müsst, auch wenn es nur so dünn ist!

:) !

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